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DER HD-CHECK

Bekommen Sie wirklich HD wie angeboten?

Einige Mitbewerber nützen die Ahnungslosigkeit der Kunden aus, um Ihre Produkte zu verkaufen, ohne Rücksicht auf die Interessen und Rechte der Kunden zu nehmen. Machen Sie den Check, damit Sie auf der sicheren Seite sind und beruhigt wissen, dass Sie echte High Definition Qualität als Endprodukt erhalten!
  • Bekommen Sie eine BluRay Disc als Endprodukt?
    Nur auf eine BluRay passen die großen Datenmengen, die für echte HD-Qualität gebraucht werden.
    Zusätzlich kann man den Film auch für eine DVD vorbereiten, damit sich auch Personen ohne BluRay-Player den Film anschauen können.


  • Wird in einem Vollbildformat gefilmt? Oder mit der alten Halbbildtechnologie?
    Hierbei muss der LCD Fernseher erst mal beide Halbbilder zusammen führen und in Summe erhalten Sie eine schlechtere Bildqualität, als bei ganzen Bildern - somit sollte HD mit Vollbildern gefilmt werden!


  • Wird mit 50 Vollbildern gefilmt?
    Hierbei erhalten Sie eine beeindruckende Qualität bei bewegungsreichem Geschehen!
    Normales PAL hatte früher höchstens 25 Vollbilder oder 50 Halbbilder



  • Wird mit einer Bitrate von mind.  50 Mb/s auf digitalen Speichermedien gefilmt?
    Bei einer professionellen Aufzeichnung wird mit 100 Mb/s aufgezeichnet (z.b. vom „Panasonic P2 System“).
    Hier wird HD unkomprimiert aufgenommen und ALLE Details bleiben erhalten, um beim Schnitt keinen Qualitätsverlust zu erreichen.

    Konsumentengeräte wie z.b. der AVC-HD Standard komprimieren Bild und Ton in eine Datenrate von max. 35 Mb/s, somit enthält die Aufzeichnung weniger Details.

    Beispielsweise hat „HDV“ eine Bitrate von 25Mbit/s, da es ein Magnetband basierendes Format ist, und die Komprimierung auf Band keine höheren Raten zulässt. Noch dazu verwendet HDV die „alte“ Mpeg-2 Kodierung!! Hierbei werden einzelne „Frames“ zusammen gefasst, und nur die Änderung zwischen zwei „KeyFrames“ wird gespeichert.
    Hierbei gehen ebenfalls Details in „verschwommene Bilder“ bei Details verloren.

  • Wird die BluRay-Disc mit dem neuen Format „AVC-H.264“ kodiert oder als „Mpeg-2“?
    Wie schon angesprochen ist  „Mpeg-2“ ein älteres Format mit einigen Nachteilen im Gegensatz zur „AVC-H.264“ Kodierung, welche mehr Details in Vollbildern liefert.

  • Jedoch benötigt die Kodierung von einer Stunde HD-Film immer noch 4 Stunden Rechenleistung, daher wird es von einigen Produzenten aus Zeit und Kostengründen leider auf Kosten der Qualität eingespart und somit auf die schlechtere Qualität reduziert!
  • Das Auflösungsparadoxon, Was ist besser, 1.920 x 1.080i oder  1.280 x 720p?
  • Leihen würden sofort sagen, dass die Größere Auflösung das bessere Bild ergibt.
    Nun, dem ist leider nicht immer so! Bzw. noch nicht, denn der Hund liegt wie immer im Detail. Genau gesagt im hintenangestellten „i“ und „p“!

    „i“ steht für „interlaced“ was Halbbildzeilensprung  bedeutet.

    „p“ steht für „progressiv“, in diesem Fall Vollbilder.


    In diversen wissenschaftlichen Publikationen kommt man zum Schluss, dass das
    Format mit Vollbildern objektiv gesehen die bessere Qualität liefert als die zusammengesetzte Halbbildtechnologie.

    Leider gibt es noch keine serienreife Profi - Kamera, welche das „große“ HD-Format 1.920 x 1080p mit 50 Vollbildern unterstützt, die große Herausforderung die es zu bewältigen gilt ist die Datenrate, welche unkomprimiert bei ca. 200 Mb/s liegt mit einem schnellen Speichermedium zu verknüpfen.